Ein Fütterrungsverbot wurde gerade einmal nur im Käfertal-Wald und im Dossenwald in Mannheim durchgeführt. Doch warum nur dort? Die Fütterrungsprobleme bestehen ja überall in DE. Logisch wäre es doch, überall ein Verbot durchzuführen. "Tierermordung" als Spaß-Attraktion für den Mensch ist ein absolutes No-Go! Der Mensch muss mit der Natur viel achtsamer umgehen. Verstehen wovon und mit er lebt. Worunter folgende Punkte fallen: - Konsumverhlten (Ernährung, Kosmetik und Pelz) - Den natürlichen Kreislauf des Sauerstoffes und des Wassers - Den Sinn von Fressen und Gefressen werden
MANNHEIM. Cayenne weiß Bescheid: "Die Tiere im Wildgehege soll man nicht füttern." Die Achtjährige hat das im Hort, im Friedrich-Ebert-Haus, gelernt - schon lange vor dem Tod von zwei Bisons am Karlstern. Aber auch ihre Mutter Jaqueline Heuler legt Wert darauf, dass ihre beiden Töchter ein Bewusstsein für die Bedürfnisse von Tieren entwickeln. Wenn sie im Käfertaler Wald spazieren gehen, steht das Füttern der Tiere im Wildgehege also nicht auf dem Programm. Dass hier Anfang Ap ril zwei Bisons an Überfütterung gestorben sind, macht die drei traurig. Anzeige "Als Jugendliche habe ich ein Praktikum im Herzogenriedpark gemacht. Seitdem weiß ich, wie schlecht es für die Tiere ist, wenn man ihnen Futter ins Gehege wirft", sagt Jaqueline Heuler. Die Mannheimerin hat auch keine Hemmungen, ihre Mitmenschen darauf hinzuweisen: "Wenn ich sehe, dass hier jemand Brot ins Bisongehege wirft, dann sag' ich was", betont sie. Danke an Simone Sohl (Fotografin ...