MANNHEIM. Cayenne weiß Bescheid: "Die Tiere im Wildgehege soll man nicht füttern." Die Achtjährige hat das im Hort, im Friedrich-Ebert-Haus, gelernt - schon lange vor dem Tod von zwei Bisons am Karlstern. Aber auch ihre Mutter Jaqueline Heuler legt Wert darauf, dass ihre beiden Töchter ein Bewusstsein für die Bedürfnisse von Tieren entwickeln. Wenn sie im Käfertaler Wald spazieren gehen, steht das Füttern der Tiere im Wildgehege also nicht auf dem Programm. Dass hier Anfang April zwei Bisons an Überfütterung gestorben sind, macht die drei traurig.
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"Als Jugendliche habe ich ein Praktikum im Herzogenriedpark gemacht. Seitdem weiß ich, wie schlecht es für die Tiere ist, wenn man ihnen Futter ins Gehege wirft", sagt Jaqueline Heuler. Die Mannheimerin hat auch keine Hemmungen, ihre Mitmenschen darauf hinzuweisen: "Wenn ich sehe, dass hier jemand Brot ins Bisongehege wirft, dann sag' ich was", betont sie.
"Als Jugendliche habe ich ein Praktikum im Herzogenriedpark gemacht. Seitdem weiß ich, wie schlecht es für die Tiere ist, wenn man ihnen Futter ins Gehege wirft", sagt Jaqueline Heuler. Die Mannheimerin hat auch keine Hemmungen, ihre Mitmenschen darauf hinzuweisen: "Wenn ich sehe, dass hier jemand Brot ins Bisongehege wirft, dann sag' ich was", betont sie.
Danke an Simone Sohl (Fotografin & Autorin) des Mannheimer Morgens

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